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06.09.2024 13:07:44
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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-
verliert Chief Risk Officer Isabel Rösler. Die Vorständin, die seit Anfang 2021 die wesentlichen internen Kontrollfunktionen wahrnimmt, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum Jahresende verlassen, wie Grenke jetzt mitteilte. Die Suche nach einer Nachfolge sei eingeleitet, hieß es.
HOCHTIEF
Die US-Hochtief-Tochter Turner modernisiert und erweitert mit zwei Partnern das Terminal 3 am Flughafen von San Francisco. Turner werde das 2,6-Milliarden-Dollar-Projekt leiten, teilte der Essener Baukonzern mit.
PSI SOFTWARE
hat im zweiten Quartal den Umsatz leicht gesteigert und den operativen Verlust im Vorjahres- und Vorquartalsvergleich verringert. Der Auftragseingang stieg ebenfalls.
ASML
Die niederländische Regierung erweitert die Exportkontrollen für bestimmte ASML-Produkte. Ab 7. September benötigt die niederländische ASML Holding Lizenzen aus Amsterdam und nicht mehr aus Washington, um bestimmte Deep-Ultraviolet-Lithografieanlagen (DUV) nach außerhalb der Europäischen Union zu liefern.
GSK
erzielt mit seinem Asthmamittel Nucala auch bei Erwachsenen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) positive Behandlungsergebnisse.
ROLLS-ROYCE
arbeitet eng mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) zusammen, nachdem diese eine einmalige Inspektion der Triebwerke des Herstellers für Airbus A350-1000 gefordert hat.
TOYOTA MOTOR
will nach einem Bericht der Wirtschaftszeitung Nikkei seine Prognose für die Produktion von eigenen Elektrofahrzeugen für das Jahr 2026 auf 1 Million Fahrzeuge weltweit senken. Das wären etwa 30 Prozent weniger als bisher geplant. Nikkei beruft sich auf eine Mitteilung von des japanischen Autoherstellers an seine Zulieferer.
UNILEVER
will seine russischen Vermögenswerte einem Bericht in der Financial Times zufolge an den Chemiekonzern Arnest verkaufen. Der Verkauf könnte Unilever bis zu 500 Millionen US-Dollar einbringen, berichtet die FT mit Verweis auf russische Medien.
WIENERBERGER
hat ein Aktienrückkaufprogramm aufgelegt. Wie der österreichische Baustoffkonzern mitteilte, will er bis Oktober eigene Aktien für bis zu 35 Millionen Euro zurückkaufen. Insgesamt könnten bis zu 1,125 Millionen eigene Aktien zurückgekauft werden, das entspricht bis zu rund 1,0 Prozent des Grundkapitals.
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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/err
(END) Dow Jones Newswires
September 06, 2024 07:07 ET (11:07 GMT)
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