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Geändert am: 31.10.2024 21:01:09

Wall Street letztlich leichter -- ATX und DAX beenden Handel tiefer -- Asiens Börsen schließen vorwiegend im Minus

AUSTRIA

Der heimische Aktienmarkt fiel im Donnerstagshandel in die Verlustzone.

Der ATX notierte kurz nach Handelsbeginn im Plus, drehte im Laufe des Vormittags jedoch ins Minus. Letztendlich fiel das Börsenbarometer um 0,54 Prozent und beendete den Handel bei 3.526,66 Punkten.

Vor den US-Präsidentschaftswahlen und wichtigen Konjunkturdaten blieben die Anlegerinnen und Anleger in Deckung. Im Tagesverlauf wurden Inflationsdaten sowohl aus der Eurozone als auch aus den USA veröffentlicht. Zunächst gab es jedoch mit den Zahlen von der Erste Group und Andritz die Ergebnisse zweier ATX-Schwergewichte einzuordnen.

DEUTSCHLAND

Der deutsche Leitindex gab am Donnerstag ab.

Der DAX zeigte sich zum Börsenstart schwach. Er verblieb auch im Anschluss auf rotem Terrain. Am Ende des Handelstags notierte er 0,93 Prozent tiefer bei 19.077,54 Punkten.

Der DAX weitete seine jüngsten Verluste am Halloween-Donnerstag aus. Am Dienstag war ein Vorstoß auf das jüngste Rekordhoch bei 19.674 Punkten gescheitert - seither befindet sich der DAX im Korrekturmodus. Auf Sicht des nun endenden Monats fiel er inzwischen ins Minus. Für das Gesamtjahr liegt der DAX aber immer noch im Plus. Im DAX bahnt sich nun charttechnisch ein erneuter Test der runden Marke von 19.000 Punkten an, der Anfang Oktober bereits einmal erfolgreich verlief. In diesem Bereich liegt aktuell auch die 50-Tage-Durchschnittslinie, die den mittelfristigen Trend abbildet.

WALL STREET

An der Wall Street ging es am Donnerstag abwärts.

Der Dow Jones eröffnete die Sitzung etwas tiefer und gab auch anschließend weiter nach. Letztlich verließ er das Geschäft mit einem Minus von 0,9 Prozent bei 41.763,19 Zählern.
Der Techwerteindex NASDAQ Composite verlor zum Handelsstart ebenso bereits und rutschte im Verlauf noch tiefer ins Minus. Sein Schlussstand: 18.095,15 Punkte (-2,76 Prozent).

Ein Tag vor den wichtigen Arbeitsmarktdaten und den am Dienstag anstehenden US-Präsidentschaftswahlen herrschte Vorsicht. Daran änderten auch die nach wie vor hohen Quartalsgewinne der US-Techgiganten nichts. Vielmehr zogen Meta Platforms und Microsoft die NASDAQ-Börsen herunter.

Weitgehend wie erwartet ausgefallene Konjunkturdaten lieferten ebenfalls keine richtungsweisenden Impulse. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sanken erneut deutlich und stützen die These eines robusten US-Arbeitsmarktes. Die Daten zu den privaten Einkommen im September stiegen im Vergleich zum Vormonat wie erwartet, während die Konsumausgaben etwas über den Erwartungen lagen.

ASIEN

An den Märkten in Fernost ging es am Donnerstag in unterschiedliche Richtungen.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 fiel letztlich 0,5 Prozent auf 39.081,25 Zähler.

Auf dem chinesischen Festland stieg der Shanghai Composite derweil 0,42 Prozent auf 3.279,82 Einheiten.
Der Hang Seng in Hongkong sank unterdessen 0,31 Prozent auf 20.317,33 Stellen.

Die asiatischen Börsen neigten am Donnerstag zur Schwäche. Dies galt auch für Technologiewerte in der Region, nachdem die Kurse von Meta Platforms und Microsoft nach ihren Geschäftsausweisen nachbörslich in den USA jeweils über 3 Prozent verloren hatten. Bereits im regulären Handel hatte der US-Technologiesektor etwas nachgegeben. Der Yen zog nach der Entscheidung der japanischen Notenbank, die Zinsen unverändert zu lassen, etwas an, was den Aktienmarkt tendenziell bremste. Die Bank of Japan erwartet, dass die Inflation in den kommenden Jahren nahe dem Notenbankziel von 2 Prozent bleiben wird. Auf die politischen Unwägbarkeiten mit der unsicheren Regierungsbildung nach der Wahl in Japan ging sie kaum ein. Darauf hatten einige Marktteilnehmer gesetzt und auf eine taubenhafte Tonlage gehofft. Der Ausblick schlage aber einen eher falkenhaften Ton an, kommentiert Analyst Stefan Angrick von Moody's Analytics.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: wienerborse.at, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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31.10.24 A.P. Moeller - Maersk A-S (B) / Quartalszahlen
31.10.24 A.P. Moeller - Maersk A-S Unsponsored American Deposit Receipt Repr 1-500 Sh / Quartalszahlen
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31.10.24 Industrieproduktion (Monat)
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31.10.24 Handelsbilanz
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31.10.24 Zentralbankreserven USD
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31.10.24 Nationale Arbeitslosenquote
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31.10.24 Allerheiligen
31.10.24 Allerheiligen
31.10.24 Allerheiligen
31.10.24 Allerheiligen
31.10.24 Allerheiligen
31.10.24 S&P Global Einkaufsmanagerindex Industrie

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Aluminiumpreis 2 622,65 -51,95 -1,94
Baumwolle 0,65 -0,03 -4,79
Bleipreis 1 949,35 -23,40 -1,19
Dieselpreis Benzin 1,61 0,01 0,69
EEX Strompreis Phelix DE 94,20 -0,55 -0,58
Eisenerzpreis 104,81 -0,59 -0,56
Erdgaspreis - Natural Gas 4,03 0,01 0,27
Ethanolpreis 2,16 0,00 0,05
Goldpreis 3 128,42 -5,74 -0,18
Haferpreis 3,51 -0,16 -4,23
Heizölpreis 58,91 -2,38 -3,88
Holzpreis 653,50 -15,00 -2,24
Kaffeepreis 3,89 0,11 2,81
Kakaopreis 6 776,00 474,00 7,52
Kohlepreis 104,25 -1,95 -1,84
Kupferpreis 9 813,48 -71,88 -0,73
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Mageres Schwein Preis 0,87 0,00 -0,09
Maispreis 4,51 -0,07 -1,42
Mastrindpreis 2,89 0,01 0,23
Milchpreis 17,04 -0,03 -0,18
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Nickelpreis 15 793,50 -51,50 -0,33
Orangensaftpreis 2,59 0,07 2,89
Palladiumpreis 966,00 -6,50 -0,67
Palmölpreis 4 842,00 83,00 1,74
Platinpreis 978,50 1,50 0,15
Rapspreis 524,75 -2,50 -0,47
Reispreis 13,25 0,04 0,30
Silberpreis 33,17 -0,88 -2,58
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Sojabohnenpreis 10,11 -0,18 -1,75
Sojabohnenölpreis 0,48 -0,01 -1,82
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Uranpreis 70,05 -0,65 -0,93
Weizenpreis 221,50 0,00 0,00
Zinkpreis 2 773,65 -43,10 -1,53
Zinnpreis 38 563,50 1 389,50 3,74
Zuckerpreis 0,19 0,00 0,52
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DAX 22 051,80 -1,51%
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