Ethereum - Japanischer Yen
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Geändert am: 04.09.2026 08:20:40
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ATX etwas tiefer erwartet -- DAX steigt vorbörslich leicht -- Asiens Börsen im Plus
AUSTRIA
Der heimische Aktienmarkt wird am Freitag niedriger erwartet.
Der ATX verliert vorbörslich.
Für wieder besser Stimmung sorgen von den Hochs zurückgekommenen Renditen an den Anleihemärkten, wenngleich diese am Morgen wieder ganz leicht anziehen. Auslöser des Zinsrückgang war am Voortag Fed-Gouverneur Christopher Waller. Er sieht endlich erste "desinflationäre Zeichen" und betonte, eine Zinspause im September zu unterstützen, sollten die Inflationsdaten für August die jüngsten Fortschritte im Juni und im Juli bestätigen. In diesem Zusammenhang sind die Blicke auf die US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag gerichtet. Die US-Notenbank hat ein Doppelmandat, das zum einen die Eingrenzung der Inflation und zum anderen die Unterstützung des Arbeitsmarktes beinhaltet.
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt dürfte sich vor dem Wochenende etwas höher präsentieren.
Der DAX legt vorbörslich leicht zu.
Der DAX knüpft am Freitag nach Kursgewinnen an Asiens Börsen wohl an seine Erholung vom Vortag an und hält sich über der Marke von 26.000 Punkten. Vor einer Woche hatte der DAX mit 26.618 Punkten noch ein Rekordhoch erreicht. Seither hatten ihn hohe Ölpreise und Anleihezinsen zurückgeworfen. Das Wochenminus von zwischenzeitlich mehr als 3 Prozent schmolz inzwischen aber wieder etwas ab. Die Lage am Ölmarkt bleibt aber durch den wieder hochgekochten Iran-Krieg angespannt. Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent hält sich auf dem höchsten Niveau seit Juni.
WALL STREET
Die Wall Street bewegte sich am Donnerstag aufwärts.
Der Dow Jones ging bereits höher in den Handel und gewann auch im Anschluss klar hinzu. Er ging 1,18 Prozent fester bei 53.685,52 Punkten aus dem Handel.
Der technologielastige NASDAQ Composite notierte zur Startglocke im Plus und konnte sich auch weiterhin behaupten. Sein Schlussstand betrug 26.584,06 Zähler (+1,4 Prozent).
Die Aussicht darauf, dass der Leitzins in diesem Monat nicht angehoben wird, trieb die US-Börsen am Donnerstag an. Für gute Stimmung an den Märkten sorgten Äußerungen von Christopher Waller, Mitglied des Gouverneursrats der US-Notenbank. Er zeigte sich zuversichtlich, dass sich der Preisdruck abschwächt. Waller erklärte, seine nächste Entscheidung zum Zinssatz werde "stark beeinflusst" von den Inflationsdaten für August, die in der kommenden Woche veröffentlicht werden. "Wenn es weitere Fortschritte in Richtung unseres Zwei-Prozent-Ziels gibt, dann bin ich bereit, die Beibehaltung des Leitzinses auf dem aktuellen Niveau zu unterstützen", sagte er. "Sollte die Inflation jedoch zu stark ausfallen, würde ich eine Zinserhöhung in Betracht ziehen." Waller habe damit erneut betont, dass sich die Fed an den Daten orientiert, und im Vorfeld des letzten Inflationsberichts vor der Notenbank-Sitzung Mitte September eine positive Bewertung der zuletzt beobachteten Preisentwicklung abgegeben, so Krishna Guha, Chefvolkswirt für Zentralbankstrategie bei der Investmentbank Evercore laut der Deutschen Presse-Agentur.
ASIEN
Die asiatischen Börsen verbuchen am Freitag Gewinne.
Der Nikkei 225 steigt in Tokio zeitweise 1,1 Prozent auf 64.919,05 Punkte.
Auf dem chinesischen Festland notiert der Shanghai Composite 0,35 Prozent höher bei 3.955,85 Zählern.
In Hongkong geht es nach oben: Der Hang Seng klettert 2,08 Prozent auf 25.737,60 Einheiten.
An den asiatischen Aktienmärkten legen die wichtigen Leitbörsen am Freitag zu - angeführt von Technologiewerten. Händler verweisen auf günstige Vorlagen der Wall Street, wo Technologietitel ebenfalls gefragt waren. Ausgelöst hatte US-Notenbankgouverneur Christopher Waller die Nachfrage nach Technologiewerten. Denn er zerstreute Befürchtungen über eine unmittelbar bevorstehende Zinserhöhung in den USA - in der Folge sanken auch die Renditen am Anleihemarkt. Waller plädierte für eine kurzfristige Bestätigung des aktuellen Zinsniveaus. Damit verliert auch der nach Börsenschluss in Asien anstehende US-Arbeitsmarktbericht etwas an geldpolitischer Brisanz. Der Yen legt unterdessen weiter deutlich zu - die japanische Währung hat in dieser Woche etwa 2,6 Prozent aufgewertet. Märkte preisen zunehmend eine mögliche Zinserhöhung der Bank of Japan bei ihrer Sitzung im September ein. Analystin Yuxuan Tang von JP Morgan Private Bank erwartet, dass die Zentralbank der Währungsstabilität Priorität einräumen und in den nächsten 12 Monaten drei bis vier Zinserhöhungen vornehmen und die Leitzinsen auf rund 2 Prozent anheben werde. An den Zinserhöhungsfantasien rütteln auch schwache Konsumausgaben in Japan im Juli nicht.
Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX
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Unternehmensdaten
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| 04.09.26 | African Rainbow Minerals LimitedShs / Quartalszahlen |
| 04.09.26 | American Uranium Limited Registered Shs / Quartalszahlen |
| 04.09.26 | BeyondSpring Inc Registered Shs / Quartalszahlen |
| 04.09.26 | DAIWA COMPUTER CO LTDShs / Quartalszahlen |
| 04.09.26 | Dhoot Transmission Limited Registered Shs 144A Reg S / Quartalszahlen |
| 04.09.26 | Dhruva Capital Services Ltd Dematerialised / Hauptversammlung |
| 04.09.26 | Eiken Industries Co Ltd / Quartalszahlen |
Wirtschaftsdaten
| Datum | Unternehmen |
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