01.01.2026 07:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Zahlreiche Länder begrüßten mit Feiern das neue Jahr

Wien - Sydney trotzt dem Terror: Die australische Metropole hat zwei Wochen nach dem blutigen Anschlag am Bondi Beach mit einem spektakulären Feuerwerk vor traumhafter Kulisse das neue Jahr eingeläutet. 2026 begann aber in der Südsee: Um 11.00 Uhr MEZ des gestrigen Tages begrüßten die etwa 7.300 Einwohner von Kiritimati als erste das neue Jahr. In Wien waren rund 550.000 Menschen am Silvesterpfad unterwegs, um ins neue Jahr zu feiern - ohne Zwischenfälle.

Mehrere Tote bei Explosion in Schweizer Skiort Crans-Montana

Crans-Montana - Bei einer Explosion in einer Bar im Schweizer Luxus-Skiort Crans-Montana im Kanton Wallis sind nach Angaben der Polizei mehrere Menschen ums Leben gekommen. Mehrere weitere Menschen seien bei dem Vorfall verletzt worden, teilte ein Sprecher der Kantonspolizei der Nachrichtenagentur AFP am frühen Donnerstagmorgen mit. Er sprach von einer "Explosion unbekannter Ursache".

Rund 550.000 Besucher feierten am Wiener Silvesterpfad

Wien - Rund 550.000 Besucherinnen und Besucher feierten trotz eisiger Temperaturen und starkem Wind in der Nacht auf Donnerstag am Wiener Silvesterpfad ins neue Jahr hinein. Ein positives Resümee zog damit die Stadt Wien mit Ende der Veranstaltung um 2.00 Uhr früh. Die Stimmung entlang der Bühnen in der Innenstadt sowie im Prater sei "ruhig, unaufgeregt und friedlich" gewesen. Auch die Polizei berichtete auf APA-Nachfrage von keinen nennenswerten Zwischenfällen.

Das Neujahrskonzert läutet wieder das neue Jahr ein

Wien - Die Wiener Philharmoniker begrüßen am Donnerstag das neue Jahr wieder traditionell mit ihrem Neujahrskonzert. Der kanadische Maestro Yannick N�zet-S�guin führt das Orchester erstmals beim Klassikevent im Goldenen Saal des Musikvereins - und 2026 bringt einige Neuerungen. So feiern fünf Stücke ihr Debüt beim Neujahrskonzert, darunter zwei Werke von Komponistinnen, konkret Josephine Weinlich und Florence Price.

Trump sieht vorerst von Einsätzen der Nationalgarde ab

Chicago/Washington - US-Präsident Donald Trump hat den Rückzug der Nationalgarde aus den demokratisch regierten Städten Chicago, Los Angeles und Portland angekündigt. Dies geschehe, obwohl die Kriminalität "durch den Einsatz dieser großartigen Patrioten in diesen Städten, und nur dadurch" stark zurückgegangen sei, schrieb Trump am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social.

Doskozil warnt vor Zentralisierung im Gesundheitswesen

Eisenstadt - Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) warnt vor einer Zentralisierung im Gesundheitswesen. "Das Gleichschalten vom Neusiedler See bis zum Bodensee bedeutet einen Rückschritt, den die Bevölkerung bezahlen wird", betonte er im APA-Interview. Auf Bundesebene würde er sich für Strukturänderungen aussprechen, um Parallelitäten abzuschaffen. Weiters sollte die Grundsteuer Ländermaterie werden.

Mamdani als neuer Bürgermeister von New York vereidigt

New York - In New York ist der Trump-Widersacher Zohran Mamdani als neuer Bürgermeister vereidigt worden. Der linksgerichtete Demokrat und gläubige Muslim legte am frühen Donnerstagmorgen in einer stillgelegten U-Bahn-Station unter dem Rathaus seinen Amtseid ab. Der 34-Jährige wollte damit nach Angaben seines Büros seine Verbundenheit mit der arbeitenden Bevölkerung demonstrieren.

Krisen haben Anteil der Armutsgefährdeten kaum verändert

Wien - In Österreich waren zuletzt 14,3 Prozent der Bevölkerung armuts- und ausgrenzungsgefährdet. Deutlich stärker betroffen sind Alleinerziehende und Familien mit drei und mehr Kindern, von denen laut jüngsten Zahlen des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) fast ein Drittel ein Haushaltseinkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle hat. Der Anteil hat sich im Vergleich zu früheren Jahren trotz Coronakrise, Teuerung und Wirtschaftsflaute kaum verändert.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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